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    Dieblich liegt am rechten Moselufer etwa 15 Kilometer von Koblenz und etwa 35 Kilometer von Cochem entfernt am Gleithang des Dieblicher Moselbogens. Nachbarorte sind moselaufwärts Niederfell und moselabwärts Lay, ein Stadtteil von Koblenz. Auf der anderen Moselseite liegt Kobern-Gondorf. An den Ortsteil Mariaroth grenzt die Gemeinde Waldesch. Wie auch andere Gemeinden der Untermosel liegt Dieblich klimatisch begünstigt in einer der wärmsten Regionen Deutschlands. Der Obst- und Weinanbauort ist umgeben von weiten Obstplantagen, wie auch von den Steillagen der Terrassenmosel. Auf dem Hochplateau (Dieblich-Berg) wird noch intensive Landwirtschaft betrieben. Empfehlenswert ist ein Aufenthalt während der Kisrchblütenzeit im Frühjahr und während der Erntezeit vor allen Dingen der Traubenlese im Herbst. 

     

    Die Landwirte, Obstbauern sowie die Winzer bieten Ihre Erzeugnisse (Kartoffeln, Kirschen, Äpfel, Trauben, u.s.w.) direkt vom Hof sowie an der Moselpromenade an. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserem einzigartigen Moselort. Im Mittelalter gehörte Dieblich zu Kurtrier und war durch eine Ringmauer mit Toren gesichert. Davon ist nichts geblieben, aber die "Hesenburg" und die "Zanderburg" (ehemaliges Pfarrhaus) sind neben einer Reihe alter Fachwerkhäuser erhalten. Aus dem vorigen Jahrhundert stammt die alte Schule (1829) des berühmten Baumeisters J. Cl. von Lassaulx (heute Gemeindeverwaltung) und die Katholische Pfarrkirche St. Johannes (1844 - 48) seines Kollegen Friedrich Nebel.